Direkt zur Hauptnavigation, zum Inhalt







Auf der halbtägigen Tagung "Integration im Landkreis München" stand die Rolle von Frauen im Integrationsprozess im Mittelpunkt.
Gastrednerin war die wissenschaftliche Referentin der Schader-Stiftung, Gudrun Kirchhoff. Sie stellte in ihrem Vortrag erste Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des dreijährigen Forschungsprojektes "Integrationspotenziale in kleinen Städten und Landkreisen" vor.
Die Handlungsempfehlungen der Schader-Stiftung enthalten wichtige Elemente der Integrationsarbeit, die das Landratsamt bereits vor Ort umsetzt. Einen Gesamtüberblick über umgesetzte Maßnahmen, Aktivitäten und neue Ideen und Vorhaben gab der Integrationsbeauftragte für den Landkreis, Ali E. Danabas, anhand von erfolgreichen Beispielen im Landkreis München und innerhalb des Landratsamtes München.
Angesichts der Tatsache, dass Frauen eine sehr wichtige gesellschaftliche Rolle einnehmen, wurde das Thema Integration im Zusammenhang mit der Arbeit der Gleichstellungsstelle des Landkreises München präsentiert. Die Leiterin der Gleichstellungsstelle des Landkreises München, Ragnhild Eßwein-Koppen, ging auf die Schwierigkeiten der Migrantinnen beim Zugang in die gesellschaftlichen Kernbereiche ein, die diese Frauen mit einheimischen Frauen gemeinsam haben.
Im Anschluss an die Tagung wurden in der Ausstellung "Heimat Garching im weiblichen Fokus" im Landratsamt München Fotos und Bilder von Frauen des Integrationsprojekts "Garchinger Frauen International" (GaFI) präsentiert. Die Frauen zeigten ihre Heimat Garching aus vielen unterschiedlichen und ganz persönlichen Blickwinkeln.
Johanna Rumschöttel, Landrätin, Landkreis München
Ali E. Danabas, Integrationsbeauftragter des Landkreises München
Ragnhild Eßwein-Koppen, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises München