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Ein Angebot für alle, die mit Erziehung, Aus- und Weiterbildung junger Menschen zu tun haben, ist die Herstellung professioneller Dokumentarfilme zu ausgesuchten jugendrelevanten Themen.
Dabei arbeitet das Kreisjugendamt München mit ausgesuchten Personen und Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen im Rahmen sogenannter Public-Privat Partnerships zusammen. Um die angestrebten hohen Qualitätsstandards zu sichern, arbeiten wir beispielsweise mit ARRI Digitalfilm, Musikproduzenten und erstklassigen Kameraleuten und Tonmeistern zusammen.
Die Initiative und Leitung der Projekte übernimmt der Jugendbeauftragte des Landkreises München.
Der vorliegende Film "ADHS-Hilfe für den Zappelphilipp" bietet einen umfangreichen Einblick in das im Volksmund auch "Zappelphilipp-Syndrom" genannten Krankheitsbildes, das heute allgemein als Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) beschrieben wird und derzeit hohes öffentliches Interesse findet. Kinder und Jugendliche mit diesem Krankheitsbild fallen überall aus dem Rahmen, nicht nur in der Schule, sondern meist auch im häuslichen Milieu und im sozialen Umfeld. Meist störend bereiten sie Eltern, Erziehern, Umwelt und sich selbst erhebliche Schwierigkeiten.
Vertrieben wird der Film über das
FWU Institut für Film und Bild in Grünwald.
"ADHS-Hilfe für den Zappelphilipp" (42 31605)
Telefon: 089/64 97 - 444
E-Mail:vetrieb@fwu.de
Der vom Kreisjugendamt München zusammen mit dem
Medienzentrum München-Land produzierte Dokumentarfilm zeigt verschiedene Möglichkeiten zur Gewaltprävention an Grund- und Hauptschulen auf.
Dabei wird bewusst auf jegliche Darstellung von Gewalt verzichtet. Ohne spektakuläre Effekte werden sinnvolle Beispiele vorgestellt, Spiele vorgestellt, deren Umsetzung sich in der Praxis bewährt hat.
Konzipiert als Unterstützungsmittel für Lehrer und Erzieher, ist der Film in erster Linie für den Einsatz an Schulen gedacht. Darüber hinaus eignet sich der Film für alle Personen, die sich über Möglichkeiten der Gewaltprävention informieren wollen.
Vertrieben wird der Film über das
FWU Institut für Film und Bild in Grünwald.
"Gewalt? - ohne mich!" (42 31287)
Telefon: 089/64 97 - 444
E-Mail:vetrieb@fwu.de
Diese zweite, von Kreisjugendamt München und Medienzentrum München-Land produzierte Filmdokumentation verdeutlicht jugendliche Sichtweisen und Einstellungen im Zeitalter unserer modernen Informationsgesellschaft. Anschaulich schildern Jugendliche ihren Alltag, berichten von Problemen und Situationen in ihrem Leben.
Auch Erwachsene kommen zu Wort mit ihren Meinungen und Ansichten zum Thema Jugend.
Der Film relativiert Vorurteile und gewährt authentische Eindrücke in Lebenswelten von Jugendlichen verschiedenen Milieus und verschiedener Herkunft.
"Jugend 2000 zwischen High Tech und Tradition" ist ein Beitrag zur Verbesserung des Verständnisses zwischen Jugend und Erwachsenen und eignet sich als Einstieg zur Diskussion über Lebensstile und Zukunft junger Menschen ebenso wie zur Klärung der Frage wie sich Jungsein und die damit verbundene Suche nach Orientierung heute gestaltet.
Diese Filmdokumentation ist der erste Versuch, Ergebnisse aus diversen Jugendstudien durch Jugendliche selbst darzustellen, und richtet sich in erster Linie an Schulen und Einrichtungen der Jugendarbeit.
Durch den Film führt der Schauspieler Rufus Beck.
Die im Film vorkommenden Songs wurden speziell für diese Produktion komponiert und getextet.
Vertrieben wird der Film über das
FWU Institut für Film und Bild in Grünwald.
"Jugend 2000 - zwischen High Tech und Tradition" (42 31453)
Telefon: 089/64 97 - 444
E-Mail:vetrieb@fwu.de
Bewegung ist ein elementarer Baustein für den Reifeprozess junger Menschen. Gesundheit als körperliches, geistiges, seelisches und soziales Wohlbefinden (Weltgesundheitsorganisation WHO) sichert schulischen Erfolg und soziale Kompetenz und ist maßgeblich von ausreichender Bewegung abhängig.
Dass es um die Bewegung und die gesunde Ernährung junger Menschen in unserer heutigen Gesellschaft nicht gerade zum Besten steht, ist längst kein Geheimnis mehr. Besorgte Apelle von Persönlichkeiten aus Politik und Medizin belegen dies. Da der Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland immer augenscheinlicher wird, erfolgte diese Initiative des Kreisjugendamtes München. Der vorliegende Dokumentarfilm ermöglicht eine kritische Betrachtung der aktuellen Situation des Bewegungsmangels in Deutschland. Er verdeutlicht aber auch sehr anschaulich, wie Bewegung Spaß macht, warum Bewegung so wichtig ist und was man tun kann, um Freude an notwendiger und ausreichender Bewegung fürs Leben zu finden.
Die aussagekräftigen Bilder von Kindern und Jugendlichen aus Kindergarten, Hort und Schule werden unterstützt durch Statements aus dem Bereich der Sportmedizin (Dr. L.Geiger), der Sport- und Sozialpädagogik (Prof. Dr. P. Kapustin, T. Krug, E. Nessler), der Krankenkassen (D. Hebel) und des Spitzensports (Markus Wasmeier, Rony Ackermann, Evi Sachenbacher, Jessica Werndl, Charly Steeb).
Der Anhang zum Film enthält Zusatzinformationen zur Thematik und 6 Entspannungs- und Lockerungsübungen zur Anwendung im Unterricht.
Vertrieben wird der Film über das
FWU Institut für Film und Bild in Grünwald.
"Kleine Tiger wollen toben" (42 31683)
Telefon: 089/64 97 - 444
E-Mail:vetrieb@fwu.de
Herr Krug
Telefon: 089 / 6221-2832
Fax: 089 / 6221 44-2832
Zimmer: N 3.20
Fachbereich: 2.1
E-Mail: KrugT@lra-m.bayern.de