Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen (Solarstrom und Speicher)

Beachten Sie bitte unbedingt den Zeitpunkt der Antragstellung! Als Maßnahmenbeginn kann bereits die Unterschrift unter den Kaufvertrag oder Auftrag gelten.

Über nachfolgende Stellen oder Programme und Gesetze können Sie möglicherweise Förderungen für Ihr Projekt erhalten:

Seit dem 1. Januar 2009 sind die Betreiberinnen und Betreiber von Photovoltaikanlagen gemäß § 16 Abs. 2 Satz 2 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verpflichtet, Standort und Leistung dieser Anlagen der Bundesnetzagentur zu melden. Andernfalls ist der Netzbetreiber nicht zur Vergütung des Stroms verpflichtet. Näheres erfahren Sie bei der Bundesnetzagentur.
Die Vergütungshöhe können Sie in der Solarstrom-Vergütungstabelle des SFV (Solarenergie-Förderverein) nachlesen. Bei Vorsteuerabzugsberechtigung erhalten Sie zu der genannten Vergütung die jeweils gültige Mehrwertsteuer. Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten sind möglich.

  1. Eigene Gemeinde oder Stadt im Landkreis München
  2. Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) - Förderbank

    Mit dem Programm 274 fördert die KfW die Errichtung von PV-Anlagen mit einem zinsverbilligten Darlehen.
    Mit dem Programm 275 fördert die KfW stationäre Batteriespeichersysteme in Verbindung mit einer PV-Anlage mit einem Teilschulderlass von bis zu 660 €/kWp.

  3. EnergieBonusBayern 10.000-Häuser-Programm
    Eigentümer und Bauherren von selbstgenutzten Ein- und Zweifamilienhäuser, einschließlich Reihenhäuser, können einen Zuschuss bis zu 8.000 € erhalten.

Weitere Informationen bei: