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Abfall

Das Trennen des Hausmülls ist nahezu jedem in Fleisch und Blut übergegangen. Auch wenn manches Mal über die Verwendung mehrerer verschiedener Müllsammelbehälter gestöhnt wird, ist diese Art, ökologisch zu handeln, für alle inzwischen eine Selbstverständlichkeit.

Rund 30 % der produzierten Müllmenge ist nicht verwertbar und muss entsorgt werden.

Durch die Errichtung einerundefinedBioabfallvergärungsanlage hat der Landkreis München vorbildlich für die Verwertung der Bioabfälle gesorgt. Die Bioabfallvergärungsanlage in privater Trägerschaft in Kirchstockach, Gemeinde Brunnthal, beseitigt Bioabfälle nicht nur umweltgerecht, sondern verwertet sie sogar nutzbringend. Durch Vergärung der Bioabfälle wird Strom gewonnen, der zur Hälfte ins öffentliche Netz eingespeist wird und damit indirekt einen Beitrag zur CO2 - Reduzierung leistet. Ca. 850 Haushalte werden mit dem eingespeisten Strom versorgt. Das Endprodukt der Vergärung, der Hydrolyserest,wird z. B. als Torfersatz verwendet.

Welche Energie steckt im Bioabfall?

Grafik: Energiegewinn aus Bioabfall
Energiegewinn aus Bioabfall

Problemmüll

Problemmüll wie beispielsweise Reinigungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Quecksilber, Säuren, Batterien oder Lösungsmittel gehört nicht in den Restmüll. Er muss bei der Sammelstelle für Problemabfälle oder dem undefinedGiftmobil abgegeben werden.

Einige Gemeinden sammeln Problemabfälle auf ihrem Wertstoffhof. Wo Sie diesen bei Ihrer Gemeinde finden, entnehmen Sie bitte unserer Seite
undefinedAbfallwirtschaftliche Informationen der Gemeinden.