Inbetriebnahme des neuen Gymnasiums Putzbrunn verschiebt sich

+++ Externe Mitteilung des Zweckverbands Staatliche weiterführende Schulen im Südosten des Landkreises München +++

Verzögerungen im Bauablauf – Schulbetrieb erst nach den Herbstferien 2026

Die Inbetriebnahme des Neubaus des Gymnasiums Putzbrunn kann nicht, wie ursprünglich geplant, zum Start des Schuljahres 2026/2027 erfolgen. Aktuell gehen die Projektverantwortlichen davon aus, dass der Unterricht im Neubau nach den Herbstferien 2026 aufgenommen werden kann.

Grund für die Verschiebung sind Verzögerungen im Bauablauf, die sich im Verlauf des Projekts ergeben haben. Zusätzlich kam es während der Bauphase zu insgesamt drei Wasserschäden, deren Beseitigung umfangreiche Trocknungs-, Prüf- und Instandsetzungsmaßnahmen erforderlich machten. Diese unvorhergesehenen Ereignisse haben den weiteren Baufortschritt maßgeblich beeinflusst.

Der Schulbetrieb wird daher auch im neuen Schuljahr zunächst am bisherigen Standort im Interimsbau am Gymnasium Neubiberg fortgeführt. Damit auch in dieser Übergangszeit ein qualitativ hochwertiger Unterricht gewährleistet werden kann, unterstützen die beiden benachbarten Neubiberger Schulen (Realschule und Gymnasium Neubiberg) das Gymnasium Putzbrunn, indem sie erforderliche Unterrichtsräume zur Verfügung stellen. Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht es, den Schulbetrieb auch unter den veränderten Rahmenbedingungen zuverlässig sicherzustellen.

Besonders wichtig ist es allen Beteiligten, den Schülerinnen und Schülern der neuen 5. Klassen, die im September ihre Schullaufbahn am Gymnasium beginnen, einen gelungenen und positiven Start zu ermöglichen. Durch die gemeinsamen Anstrengungen aller beteiligten Schulen können Lernbedingungen geschaffen werden, die einen qualitativ hochwertigen Unterricht bis zum Bezug des Neubaus ermöglichen.

Die Sicherheit und Qualität des neuen Schulgebäudes haben oberste Priorität. Daher werden alle noch erforderlichen Arbeiten mit der notwendigen Sorgfalt abgeschlossen, bevor das Gebäude für Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium freigegeben wird.

Die Verantwortlichen des Schulzweckverbands Südost bedauern die entstandenen Unannehmlichkeiten ausdrücklich und wissen, dass die Terminverschiebung für die Schulgemeinschaft mit Einschränkungen verbunden ist. Gleichzeitig danken sie der Schulfamilie, den benachbarten Schulen sowie allen Projektbeteiligten für ihre Unterstützung, ihre Flexibilität und ihr Verständnis. Gemeinsam arbeiten alle mit Hochdruck daran, die verbleibenden Arbeiten zügig und in der erforderlichen Qualität abzuschließen.

Über die weiteren Planungen sowie den Ablauf bis zur Inbetriebnahme werden die Schulgemeinschaft, die Eltern und die Öffentlichkeit fortlaufend informiert.