Eltern- und Jugendberatungsstelle Landkreis München

Die Eltern- und Jugendberatungsstelle des Landkreises München unterstützt Eltern, Kinder und Jugendliche bei der Klärung und Bewältigung familienbezogener Probleme. Die Beratung ist kostenfrei und auf Wunsch auch anonym.

Wir sind auch jetzt für Sie da!

Die aktuelle Lage zwingt auch die Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche temporäre Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu ergreifen. Persönliche Beratungstermine und auch Gruppentermine können ab sofort nicht mehr wie gewohnt angeboten werden.

Schulen und Kinderstagesstätten sind geschlossen – damit hat sich für die meisten Familien der Alltag grundlegend geändert: Zu Hause zusammen mit den Eltern lernen, Freunde nicht mehr wie gewohnt treffen können, keine Sportstätten besuchen können, viel Zeit in der Wohnung und zusammen mit Geschwistern verbringen – all das muss nicht, kann aber für Familien zu einer Belastungsprobe werden. Deshalb bieten die Beratungsstellen für Eltern, junge Erwachsene und Jugendliche ab sofort vermehrt telefonische Beratung an. Die Fachkräfte hören zu und unterstützen bei der Suche nach guten Lösungen für bestehende Probleme.

Rufen Sie an, wenn Sie Unterstützung brauchen!

Für Anfragen aus den Gemeinden Aschheim, Baierbrunn, Feldkirchen, Grasbrunn, Grünwald, Haar, Kirchheim, Pullach, Schäftlarn und Straßlach:
Eltern- und Jugendberatungsstelle des Landkreises München
Telefon: 089 / 444 540 0
E-Mail: beratungsstelle@lra-m.bayern.de
Internet:
www.landkreis-muenchen.de

Täglich von 9 - 12 Uhr kann Ihr Anliegen entgegengenommen werden. Wenn Sie eine E-Mail schicken, werden Sie baldmöglichst zurückgerufen.

In allen anderen Gemeinden und Städten sind weitere Beratungstellen in freier Trägerschaft zuständig.

Außerdem möchten wir Sie auf die Möglichkeit der Online-Beratung für Eltern und Jugendliche der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) hinweisen unter www.bke-elternberatung.de und www.bke-jugendberatung.de.

Weitergehende Informationen zur Eltern- und Jugendberatung


Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.


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